Die Handaufzucht von Graupapageien
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Ziel der Handaufzucht ist es, Jungtiere, die nicht mehr von den Eltern gefüttert werden, am Leben zu halten. Durch die Handaufzucht werden die Tiere Handzahm. Für die Handaufzucht braucht man sehr viel Erfahrung, großes Fachwissen und viel Geschick. Diese Prozedur ist sehr Zeitaufwendig. |
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Um das Alter der Vögel zu erfahren, bitte mit der Maus auf das jeweilige Foto gehen. | |
| Bei der Handaufzucht werden die jungen Papageien aus dem Nistkasten genommen, wenn die Eltern sie nicht mehr füttern oder sie verletzt werden. Sie werden dann bei genauer Einhaltung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit in speziellen Brutschränken aufgezogen. |
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| Futter und Fütterung |
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| Sie werden mit einem extra für sie auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmtes Papageienbabyfutter gefüttert. Meine Vögel werden in der Handaufzucht nur mit Kaytee versorgt. Dies kann man auf mehrere Arten tun, z.B. mit einer Spritze oder einem Löffel, manche Züchter verwenden hierfür auch eine Kropfkanüle. Bei der Handaufzucht sollte man darauf achten, das die Hygiene und Sauberkeit (auch der Hilfsmittel) eingehalten wird, da die Jungvögel noch kein ausgeprägtes Immunsystem bzw. Abwehrkräfte haben. |
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| Wenn die Jungvögel 10 Wochen alt sind, werden sie langsam umgestellt von Handaufzuchtsfutter auf festes Futter. Anfänglich bekommen sie überwiegend Obst und Gemüse. Ab 12 Wochen werden auch Körner hinzu gegeben. Erst wenn die Vögel selbstständig fressen, das heißt Futterfest sind, können sie abgegeben werden. |
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| Wenn Sie Interesse an einem Handaufgezogenen Graupapagei haben sollten, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzten. Man sollte einen handzahmen Graupapagei nicht aus einer Laune heraus kaufen, da er kein Spielzeug ist und viel Pflege und Betreuung benötigt. |
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Die Handaufzucht ist eine Ausnahme, man sollte nach Möglichkeit die
Jungtiere bei ihren Eltern belassen und eine Naturbrut anstreben.
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